Pressemeldung
03.12.09
Erste Zwischenbilanz für den Düsseldorfer Weihnachtsmarkt 2009:
Standbetreiber und Besucher zufrieden
Knapp zwei Wochen nach Eröffnung des Düsseldorfer Weihnachtsmarkts zieht der Veranstalter Düsseldorf Marketing und Tourismus GmbH (DMT) ein positives Zwischenfazit: Alle Teilmärkte sind gut besucht, die Hüttenbetreiber zufrieden und die neue Eisbahn ein Besuchermagnet. Der Weihnachtsmarkt ist jedoch nicht nur für Standbetreiber und Millionen von Besuchern eine runde Sache. Auch Einzelhandel und Hotellerie profitieren in beträchtlichem Maße vom Hüttenzauber als Reiseanlass.Mit bewährten und neuen Konzepten zeigt sich der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr so vielfältig wie nie und hat damit Erfolg. "Der breite Angebotsmix wird dankend angenommen. Die Märkte sind gut frequentiert. Besonders die Eisbahn ist eine der Hauptattraktionen und hat sich schon nach kurzer Zeit bewährt. Durch sie wurde der Gustaf-Gründgens-Platz enorm aufgewertet", sagt DMT-Geschäftsführerin Dr. Eva-Maria Illigen-Günther. Mehrere tausend Kufenflitzer haben sich laut dem Betreiber der Eisbahn schon auf das Eis gewagt. Und es werden jedes Wochenende mehr. "Es wird nun allmählich kühler und damit ein immer besseres Eislaufwetter. Die Menschen kommen jetzt richtig in Weihnachtsstimmung und das merkt man auch an den dortigen Besuchszahlen", ergänzt sie. Unter der Woche stürmen besonders Schulklassen die Eisbahn. Bislang haben sich schon 86 Schulgruppen angemeldet und das Interesse der Schulen an Buchungen ist nach wie vor sehr hoch.
Auch im Um- und Ausland ist die Anziehungskraft des Weihnachtsmarkts ungebrochen: "Bislang haben sich 1.400 Reisebusse angemeldet, dies ist eine Steigerung um etwa acht Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitpunkt. 92 Prozent dieser Busse kommen aus dem Ausland. Unser frühzeitiger Vermarktungsansatz hat Erfolg", so Illigen-Günther. Dies hat vor allem mit der hohen Qualität des Weihnachtsmarkts zu tun. Kernöffnungszeiten garantieren Spaß für Besucher und Rentabilität für Hüttenbetreiber gleichermaßen.
Besonders Touristen und berufstätige Düsseldorfer möchten einen anstrengenden Shopping- oder Arbeitstag abends auf dem Weihnachtsmarkt ausklingen lassen. Die offiziellen Öffnungszeiten der Märkte dienen dabei als Orientierungspunkte und der Planungssicherheit. Diese Kernzeiten sorgen dafür, dass jeder Besucher sowohl Glühwein, Bratwurst aber auch handgeschnitzte Krippen oder Weihnachtsdekoration erstehen kann.
Die optionale Öffnungszeitverlängerung bis spätestens 22 Uhr ist ein Entgegenkommen des Veranstalters, der damit allen Händlern und den Besuchern gerecht wird. Jedem einzelnen Hüttenbetreiber ist es freigestellt in diesem festgelegten Zeitraum, über die Kernöffnungszeiten hinaus, zu öffnen. Entweder um den Kundenbedürfnissen oder den eigenen wirtschaftlichen Interessen gerecht zu werden.
Erfahrungsgemäß ist gerade die Abendzeit für Besucher und Betreiber gastronomischer Stände der attraktivste Zeitraum, während Handwerkerstände und Anbieter anderer Waren vielmehr tagsüber den Hauptteil ihres Umsatzes erwirtschaften.
Auch Einzelhandel und Hotellerie profitieren vom Weihnachtsmarkt
Viele Touristen stimmen sich gerne in Düsseldorf auf das Weihnachtsfest ein – und dies nicht nur gefühlt, sondern mit Zahlen des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW belegbar:
Allein im Dezember 2008 wurden fast doppelt so viele Übernachtungen von Gästen aus den ausländischen Quellmärkten (Niederlande, Belgien, Vereinigtes Königreich, Frankreich) in der Landeshauptstadt gezählt wie im Vergleich zum Durchschnittswert der übrigen Monate des Jahres. Und das, obwohl im Dezember keine Messen stattfinden. Die DMT bietet zum Weihnachtsmarkt seit Jahren attraktive Reisearrangements an.
Am kommenden Wochenende werden hunderttausende Einkaufs-Touristen, Sport-Fans und Weihnachtsmarkt-Besucher aus vielen Ländern Europas erwartet. Denn dann können Besucher in Düsseldorf nicht nur Geschenke einkaufen und zwischen festlichen geschmückten Weihnachtsmarkt-Hütten bummeln, sondern gleichzeitig auch den FIS Skilanglauf Weltcup miterleben.
Allein 132 Reisebusse, davon etwa 95 Prozent aus dem Ausland, steuern die NRW-Landeshauptstadt in den kommenden drei Tagen an. Sie parken auf der Heinrich-Heine-Allee (15), am Ratinger Tor (6), auf der Fritz-Röber-Straße (32) und am Tonhallenufer (79). Die Busse kommen vorwiegend aus den Niederlanden, Belgien, England und Frankreich.
Bis zum 23. Dezember wird der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt an gleich sechs Orten in der belebten Innenstadt individuell inszeniert. Rund um die Königsallee laden kunstvoll gestaltete Themenwelten zu einer wahren Entdeckungstour ein. 230 weihnachtlich dekorierte Hütten verwandeln die City für insgesamt fünf Wochen in ein Wintermärchen für die ganze Familie. Premiere feiert in diesem Jahr die 450m² große Eislaufbahn auf dem Gustaf-Gründgens-Platz. Bei „Lufthansa on Ice“ können Kufenflitzer kostenlos übers Eis vor dem Schauspielhaus fegen.
Kernöffnungszeiten Weihnachtsmarkt:
Sonntags bis donnerstags 11 bis 20 Uhr, freitags und samstags 11 bis 21 Uhr.



